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Die Kurden sind bekannt als „Störenfriede“ im Nahen Osten, als Flüchtlinge aus Ostanatolien, von den Anschlägen der verbotenen PKK, neuerdings als heldenhafte Kämpfer gegen die Terrorgruppen des IS im Irak und in Syrien, als Retter der Jesiden und weil Erdogan lieber die Kurden als den IS bombardiert.

Doch wie kann man das Verhalten der Kurden richtig einordnen? Nach der unglücklichen Grenzziehung und durch Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes durch die Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg sind die Kurden auf vier Staaten verteilt und hatten unter all ihren Machthabern entsetzlich zu leiden. Ihre Sprache und Kultur wurde verboten, Zigtausende wurden vertrieben und mehrfach umgesiedelt. Dagegen wehren sie sich seit vielen Jahren. Mit Hunderttausenden von Toten im vergangenen Jahrhundert bedürfen die Kurden unserer Hilfe und moralischer Unterstützung. Sie können uns aber auch als Vorbild dienen, wie es ihnen trotz widrigster Umstände und furchtbarer Leiden gelang, bei der brutalen Unterdrückung zu überleben, ihre Kultur und Sprache zu bewahren und ihre Existenz als Volk zu behaupten.

Der Autor hat in vielen Reisen über mehrere Jahrzehnte verschiedenste Regionen des Kurdengebietes besucht, ist auf abenteuerlichen Wegen bis ins Kampfgebiet vorgestoßen, hat mit ihren Führern gesprochen und vermittelt mit spannender Beschreibung seiner Erlebnisse ein klares Bild über die Geschichte und das aktuelle Schicksal dieses Volkes.

  • Hardcover
  • 352 Seiten
  • ISBN: 978-3-882-02368-8
  • Verlag: Hohe Warte

Kampf um Kurdistan

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Die Kurden sind bekannt als „Störenfriede“ im Nahen Osten, als Flüchtlinge aus Ostanatolien, von den Anschlägen der verbotenen PKK, neuerdings als heldenhafte Kämpfer gegen die Terrorgruppen des IS im Irak und in Syrien, als Retter der Jesiden und weil Erdogan lieber die Kurden als den IS bombardiert.

Doch wie kann man das Verhalten der Kurden richtig einordnen? Nach der unglücklichen Grenzziehung und durch Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes durch die Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg sind die Kurden auf vier Staaten verteilt und hatten unter all ihren Machthabern entsetzlich zu leiden. Ihre Sprache und Kultur wurde verboten, Zigtausende wurden vertrieben und mehrfach umgesiedelt. Dagegen wehren sie sich seit vielen Jahren. Mit Hunderttausenden von Toten im vergangenen Jahrhundert bedürfen die Kurden unserer Hilfe und moralischer Unterstützung. Sie können uns aber auch als Vorbild dienen, wie es ihnen trotz widrigster Umstände und furchtbarer Leiden gelang, bei der brutalen Unterdrückung zu überleben, ihre Kultur und Sprache zu bewahren und ihre Existenz als Volk zu behaupten.

Der Autor hat in vielen Reisen über mehrere Jahrzehnte verschiedenste Regionen des Kurdengebietes besucht, ist auf abenteuerlichen Wegen bis ins Kampfgebiet vorgestoßen, hat mit ihren Führern gesprochen und vermittelt mit spannender Beschreibung seiner Erlebnisse ein klares Bild über die Geschichte und das aktuelle Schicksal dieses Volkes.

  • Hardcover
  • 352 Seiten
  • ISBN: 978-3-882-02368-8
  • Verlag: Hohe Warte

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