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Theorie – Lage – Aktion

Bei „Metapolitik“ handelt es sich um einen außerhalb des politikwissenschaftlichen Betriebs wenig gebräuchlichen, diffusen Begriff. Die zuerst von der französischen „Nouvelle Droite“ unter Rückgriff auf den italienischen Marxisten Antonio Gramsci angestellten Überlegungen zur Erringung der Lufthoheit im „vorpolitischen Raum“ fanden über Jahrzehnte hinweg keine deutsche Entsprechung.

Diesen Mangel gleicht Thor v. Waldsteins hochverdichtete Programmschrift Metapolitik nun endlich aus. Der Autor skizziert – von seinem eigenen Einstieg in die politische Arbeit ausgehend – das theoretische Modell der für ihn unabdingbaren „Kulturrevolution von rechts“, um im Anschluss die Situation in Deutschland darzustellen. Daraus ergeben sich die Schlussfolgerungen, dass parteipolitisches Engagement für einen grundsätzlichen politischen Wandel keinerlei Nutzen bringt. Den Abschluss bildet ein Ausblick über die Möglichkeiten und Grenzen metapolitischer Arbeit in der heutigen Bundesrepublik, deren wesentliches Ziel darin bestehen müsse, einen „Sprung in der Geschichte“ vorzubereiten.

Dr. Dr. Thor v. Waldstein (* 1959) studierte Rechtswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Politologie und Soziologie in München, Mannheim und Heidelberg. Er wurde in Sozial- sowie Rechtswissenschaften promoviert und arbeitet seit 1989 als Rechtsanwalt in Mannheim.

  • Hardcover
  • 68 Seiten
  • ISBN: 978-3-944422-46-6
  • Verlag: Antaios

Metapolitik

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Theorie – Lage – Aktion

Bei „Metapolitik“ handelt es sich um einen außerhalb des politikwissenschaftlichen Betriebs wenig gebräuchlichen, diffusen Begriff. Die zuerst von der französischen „Nouvelle Droite“ unter Rückgriff auf den italienischen Marxisten Antonio Gramsci angestellten Überlegungen zur Erringung der Lufthoheit im „vorpolitischen Raum“ fanden über Jahrzehnte hinweg keine deutsche Entsprechung.

Diesen Mangel gleicht Thor v. Waldsteins hochverdichtete Programmschrift Metapolitik nun endlich aus. Der Autor skizziert – von seinem eigenen Einstieg in die politische Arbeit ausgehend – das theoretische Modell der für ihn unabdingbaren „Kulturrevolution von rechts“, um im Anschluss die Situation in Deutschland darzustellen. Daraus ergeben sich die Schlussfolgerungen, dass parteipolitisches Engagement für einen grundsätzlichen politischen Wandel keinerlei Nutzen bringt. Den Abschluss bildet ein Ausblick über die Möglichkeiten und Grenzen metapolitischer Arbeit in der heutigen Bundesrepublik, deren wesentliches Ziel darin bestehen müsse, einen „Sprung in der Geschichte“ vorzubereiten.

Dr. Dr. Thor v. Waldstein (* 1959) studierte Rechtswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Politologie und Soziologie in München, Mannheim und Heidelberg. Er wurde in Sozial- sowie Rechtswissenschaften promoviert und arbeitet seit 1989 als Rechtsanwalt in Mannheim.

  • Hardcover
  • 68 Seiten
  • ISBN: 978-3-944422-46-6
  • Verlag: Antaios

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